Im „The Wilderness Downtown”-Projekt von Arcade Fire wird über mehrere Browserfenstern ein Musikvideo für den Titel „We Used to Wait“ nach den Vorgaben des Nutzers generiert. Hierbei werden die verschiedenen Perspektiven des Protagonisten mit Hilfe von Google Street View, Google Maps, Animationen und Videoanteilen in einer vom Nutzer vorgegebenen Geolocation-Funktion dargestellt. Das Ergebnis umgesetzt von Regisseur Chris Milk in Kombination mit dem Track ist wirklich beeindruckend.
Es empfiehlt sich die Seite mit „Google Chrome” aufzurufen und für eine volle Erlebnisdichte eine Stadt auszuwählen, die bereits von Google gecastet wurde. Nebenbei erfährt man auch das Google wohl doch auch ein paar Freunde hat. Das ist zusätzlich erfreulich. Das Bildbeispiel zeigt im übrigen einen Ausschnitt aus NewYork.

Agentur für Kommunikation
Nach einer erfolgreichen Runde in 2009 und einer Edition Volksmusik 2010 hat Neuland + Herzer den Videowettbewerb „Coopzeitung sucht den Swiss Star“ nun bereits zum dritten Mal online gebracht. Bei der von uns konzipierten und gestalteten Idee sind wieder alle Schweizer Musiker aufgerufen, ihre musikalischen Videobeiträge einzureichen. Der Upload ist bis zum 26.Septemer möglich, im Anschluss beginnen die Abstimmungsphasen: Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Der Wettbewerb endet im November – das Uservoting wird in diesem Jahr durch eine Jury ergänzt. Neuland + Herzer übernimmt neben Online-PR und SEM auch die Betreuung der Video Community während des Wettbewerbs und die Redaktion der begleitenden Facebook-Seite.
Hier geht es zum Videoportal: swissstar.coopzeitung.ch
Hier weiterlesen…
Beim letzten, sehr seafood-lastigen Kundenbesuch in Singapur kam einiges auf den Tisch, das man, um es gelinde auszudrücken, so noch nicht kannte und zu schätzen wusste, von der “Singapore Chilli Crab” über die “Bamboo Clam” bis zum karamelisiert wirkenden “Crispy Baby Squid”. Aber wenn wir dem Kunden in den Meetings erklärten, dass man auch mal etwas wagen muß, um Neues kennenzulernen und mit der eigenen Organisation weiterzukommen, dann darf man auch selbst nicht zurückschrecken beim Betreten von – Achtung, Wortspiel – Neuland. Eine kleine Impression der exquisiten kulinarischen Neuentdeckungen anbei.
Was haben wir diskutiert, welche Inhalte in unseren Firmenblog reingehören und welche nicht… Schnell einig war man sich bei einigen Themen, unter anderem darüber, dass explizite Inhalte weniger erwünscht und passend sind. Und dann taucht plötzlich ein Musikvideo mit einer Mörderhook, einer schicken, karaokesken, aber nicht ganz neuen Videoidee und einem wirklich lustigen Text namens “Fuck You!” auf und mir fällt nur ein “Daumen hoch” ein und ich werfe damit die Regeln mit einem süßen “F*** Y**!” mal eben über Board. Neben diesem schönen Aspekt schlägt der Song ohne große Promotion, ohne große Namen und mit fehlendem Radio-Airplay (denn: expliziter Inhalt!) und ähnlichem ein wie eine Bombe, was die vielen Klicks, Likes und Kommentare beweisen. Wir hoffen auf goldene Schallplatten für CeeLo in Hülle und Fülle und rufen gemeinsam ein ehrwürdiges “F*** Y**!” äh “Thank You!”. Edit: Da das gute Video über YouTube nun nicht mehr verfügbar ist, hier nun die Vimeo-Variante. An der Stelle auch nochmal ein “F*** Y**!” an YouTube, an die GEMA, die Labels und all die anderen, die einen Hype mitten im Keim ersticken (wollten).

Wir haben einen sehr schönen Film entdeckt. Er ist auch schon an der ein oder anderen Ecke im Web aufgetaucht, was sicherlich einige fleissige Blog-Leser an dieser Stelle anmerken werden. Nichts destro trotz muss dieser hier einfach mal auftauchen, einfach damit er in dieser schnellen Webwelt nicht verloren geht. Wir finden es faszinierend, wie mit vielen Bildern soviel gesprochen wird ohne auch nur “fast kein” Wort zu verlieren. Wir mögen die Sprache und die Verknüpfung der Einzelschicksale, die alle irgendwie zusammen zu hängen scheinen und uns jeweils aufs Neue inspiriert. Also schnappt Euch einen ruhigen Moment und schaut ihn Euch an. Gerne auch zweimal oder dreimal so wie wir das immer mal tun und notiert, wohin es Euch denn beim schauen so hintreibt. Denn irgendetwas Neues findet man immer. Word!
Zu Beginn gibt es dieses Mal einen kritischen Ausblick des Architekturstudenten Keiichi Matsuda auf eine mögliche Zukunft, in der digitale Inhalte mit der häuslichen Umgebung verschmelzen:
Prognose: Domestic Robocop
Obwohl der Film ein halbes Jahr alt ist, hat er auf Grund seiner Aktualität in den letzten Wochen wieder viel Aufmerksamkeit bekommen.
Hier weiterlesen…

Das N + H Büro in Frankfurt vergrößert sich! Seit August gehört Sarah Martens als Junior Projektmanagerin mit dazu. Frisch von der Hochschule Darmstadt mit dem Abschluss als Diplom Media System Designerin wird sie das BASF Team unterstützen und bei verschiedenen Projekten mitarbeiten.
Im Studium hat sie bereits erfolgreich an Projekten mitgewirkt. Diese werden derzeit auf der ARS Electronica ausgestellt – für eines der Projekte hat Sarah jüngst sogar den Publikumspreis auf der Werkschau mediale* erhalten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
In die Diskussion, ob es für das iPad einen wirklichen Usecase gibt, möchten wir uns lieber nicht einmischen. Befürworter und Gegner werden gewiss gleichermaßen gute Argumente für und wider das Spielzeug aus dem Hause Apple finden. Im Kampf von ratio gegen emotio ist bei diesem Thema ohnehin allenfalls ein Unentschieden rauszuholen.
Gehen wir aber mal davon aus, Ihr gehört wie einige von uns zu denen, die schon eine ganze Liste von Usecases imaginiert hatten lange bevor sich zahlreiche Menschen vor den Applestores dieser Welt die Füße nach dem Wunderding platt standen, dann dürftet Ihr vom neuesten Stern am iPad-App-Himmel mindestens genau so begeistert sein wie wir es sind.
Die Rede ist von Flipboard – dem persönlichen Social Magazin fürs iPad. Hier weiterlesen…
Das Münchner N+H Büro hat Mitte Juli wieder Verstärkung bekommen: Als Senior Projektmanagerin wird Jutta Engels ab sofort verschiedene Projekte, vor allem redaktionelle Aufgaben, übernehmen. Die gelernte Juristin bringt mehrjährige Erfahrung in der Unternehmenskommunikation mit. „Als Juristin liegt meine Stärke natürlich im strukturierten Herangehen an die Dinge, ist ja klar. Viel spannender finde ich aber die Suche nach interessanten Themen auf Unternehmensseite und die passende Aufbereitung für die verschiedensten Kommunikationskanäle. Hier werde ich mich wohl bei N+H so richtig austoben können.“
Bei N+H Berlin neu begonnen hat Benjamin Trogisch. Der studierte Medien- und Kommunikationswirt bringt reichlich Projektmanagement und Konzeptionserfahrung unter anderem von Jung von Matt und OgilvyInteractive mit, weitere Stationen waren cosmoblonde und cobra youth communication.
Bei N+H wird Benjamin als Konzepter für verschiedende Kunden zuständig sein.
Die NBA war da, Chelsea und der FC Liverpool ebenso, das englische Formel 1-Team Lotus war da, ja sogar die BBC - und wir natürlich auch!
In erlauchter Runde diskutierten wir letzte Woche auf der „Social Media & Sport Summit“ im Herzen von London die neuesten Social Media-Trends in der Welt des Sports. Hier weiterlesen…







