Agentur für Kommunikation

Im „The Wilderness Downtown”-Projekt von Arcade Fire wird über mehrere Browserfenstern ein Musikvideo für den Titel „We Used to Wait“ nach den Vorgaben des Nutzers generiert. Hierbei werden die verschiedenen Perspektiven des Protagonisten mit Hilfe von Google Street View, Google Maps, Animationen und Videoanteilen in einer vom Nutzer vorgegebenen Geolocation-Funktion dargestellt. Das unter Federführung des Regisseur Chris Milk entstandene Ergebnis ist in Kombination mit dem Track wirklich beeindruckend.
Es empfiehlt sich, die Seite mit „Google Chrome” aufzurufen und für eine volle Erlebnisdichte eine Stadt auszuwählen, die bereits von Google gecastet wurde. Nebenbei erfährt man, dass Google wohl doch auch ein paar Freunde da draußen hat. Das ist zusätzlich erfreulich. Das Bildbeispiel zeigt im übrigen einen Ausschnitt aus NewYork.


Was haben wir diskutiert, welche Inhalte in unseren Firmenblog reingehören und welche nicht… Schnell einig war man sich bei einigen Themen, unter anderem darüber, dass explizite Inhalte weniger erwünscht und passend sind. Und dann taucht plötzlich ein Musikvideo mit einer Mörderhook, einer schicken, karaokesken, aber nicht ganz neuen Videoidee und einem wirklich lustigen Text namens “Fuck You!” auf und mir fällt nur ein “Daumen hoch” ein und ich werfe damit die Regeln mit einem süßen “F*** Y**!” mal eben über Board. Neben diesem schönen Aspekt schlägt der Song ohne große Promotion, ohne große Namen und mit fehlendem Radio-Airplay (denn: expliziter Inhalt!) und ähnlichem ein wie eine Bombe, was die vielen Klicks, Likes und Kommentare beweisen. Wir hoffen auf goldene Schallplatten für CeeLo in Hülle und Fülle und rufen gemeinsam ein ehrwürdiges “F*** Y**!” äh “Thank You!”. Edit: Da das gute Video über YouTube nun nicht mehr verfügbar ist, hier nun die Vimeo-Variante. An der Stelle auch nochmal ein “F*** Y**!” an YouTube, an die GEMA, die Labels und all die anderen, die einen Hype mitten im Keim ersticken (wollten).
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Wir haben einen sehr schönen Film entdeckt. Er ist auch schon an der ein oder anderen Ecke im Web aufgetaucht, was sicherlich einige fleissige Blog-Leser an dieser Stelle anmerken werden. Nichts destro trotz muss dieser hier einfach mal auftauchen, einfach damit er in dieser schnellen Webwelt nicht verloren geht. Wir finden es faszinierend, wie mit vielen Bildern soviel gesprochen wird ohne auch nur “fast kein” Wort zu verlieren. Wir mögen die Sprache und die Verknüpfung der Einzelschicksale, die alle irgendwie zusammen zu hängen scheinen und uns jeweils aufs Neue inspiriert. Also schnappt Euch einen ruhigen Moment und schaut ihn Euch an. Gerne auch zweimal oder dreimal so wie wir das immer mal tun und notiert, wohin es Euch denn beim schauen so hintreibt. Denn irgendetwas Neues findet man immer. Word!


Zu Beginn gibt es dieses Mal einen kritischen Ausblick des Architekturstudenten Keiichi Matsuda auf eine mögliche Zukunft, in der digitale Inhalte mit der häuslichen Umgebung verschmelzen:

Prognose: Domestic Robocop

Obwohl der Film ein halbes Jahr alt ist, hat er auf Grund seiner Aktualität in den letzten Wochen wieder viel Aufmerksamkeit bekommen.
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Das N + H Büro in Frankfurt vergrößert sich! Seit August gehört Sarah Martens als Junior Projektmanagerin mit dazu. Frisch von der Hochschule Darmstadt mit dem Abschluss als Diplom Media System Designerin wird sie das BASF Team unterstützen und bei verschiedenen Projekten mitarbeiten.

Im Studium hat sie bereits erfolgreich an Projekten mitgewirkt. Diese werden derzeit auf der ARS Electronica ausgestellt – für eines der Projekte hat Sarah jüngst sogar den Publikumspreis auf der Werkschau mediale* erhalten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!


In die Diskussion, ob es für das iPad einen wirklichen Usecase gibt, möchten wir uns lieber nicht einmischen. Befürworter und Gegner werden gewiss gleichermaßen gute Argumente für und wider das Spielzeug aus dem Hause Apple finden. Im Kampf von ratio gegen emotio ist bei diesem Thema ohnehin allenfalls ein Unentschieden rauszuholen.

Gehen wir aber mal davon aus, Ihr gehört wie einige von uns zu denen, die schon eine ganze Liste von Usecases imaginiert hatten lange bevor sich zahlreiche Menschen vor den Applestores dieser Welt die Füße nach dem Wunderding platt standen, dann dürftet Ihr vom neuesten Stern am iPad-App-Himmel mindestens genau so begeistert sein wie wir es sind.

Flipboard Eingang

Die Rede ist von Flipboard – dem persönlichen Social Magazin fürs iPad. Hier weiterlesen…


Das Münchner N+H Büro hat Mitte Juli wieder Verstärkung bekommen: Als Senior Projektmanagerin wird Jutta Engels ab sofort verschiedene Projekte, vor allem redaktionelle Aufgaben, übernehmen. Die gelernte Juristin bringt mehrjährige Erfahrung in der Unternehmenskommunikation mit. „Als Juristin liegt meine Stärke natürlich im strukturierten Herangehen an die Dinge, ist ja klar. Viel spannender finde ich aber die Suche nach interessanten Themen auf Unternehmensseite und die passende Aufbereitung für die verschiedensten Kommunikationskanäle. Hier werde ich mich wohl bei N+H so richtig austoben können.“
Bei N+H Berlin neu begonnen hat Benjamin Trogisch. Der studierte Medien- und Kommunikationswirt bringt reichlich Projektmanagement und Konzeptionserfahrung unter anderem von Jung von Matt und OgilvyInteractive mit, weitere Stationen waren cosmoblonde und cobra youth communication.
Bei N+H wird Benjamin als Konzepter für verschiedende Kunden zuständig sein.


Wir trafen während der Mercedes-Benz Fashion Week New York Olivier Zahm (Purple Magazine) and Terry Richardson…und das ist, was sie von jungen Fashion- Bloggern halten….:-)
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Pünklich zur WM gibt es neue AR-Fußballspiele. Ein Kopfball-Duell gibt es von Sony Ericsson:

Eine Liste von weiteren WM-Spielen findet sich im Games Alfresco Blog.

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In ihrem neuen Video bringt es das schwedische Popsternchen Robyn auf den Punkt und zählt auf, was sie alles so fertig macht.
„My drinking is killing me, my diet is killing me, my boyfriend is killing me, my label is killing me …“
Der Social Media-Clou: Wer sein Laster zum Video beitragen möchte, twittert es einfach mit dem Hashtag #KILLINGME
Ich lege vor: “My smoking is #killingme !”
Die puristische und wunderbar monotone Pixelreise findet Ihr hier: http://robyn.com/killingme/