Die NBA war da, Chelsea und der FC Liverpool ebenso, das englische Formel 1-Team Lotus war da, ja sogar die BBC - und wir natürlich auch!
In erlauchter Runde diskutierten wir letzte Woche auf der „Social Media & Sport Summit“ im Herzen von London die neuesten Social Media-Trends in der Welt des Sports. Hier weiterlesen…
Agentur für Kommunikation
Die mobile Internetnutzung, soziale Netzwerke und E-Commerce verändern das Mediennutzungs- und Konsumverhalten der jungen Generation grundlegend.
Die Mediennutzung der 20- bis 39-Jährigen wird zunehmend durch die Parallelnutzung mehrerer Medien bestimmt. Das Fernsehen kann seine Funktion als wichtigstes “Feierabend-Medium” zwar verteidigen, muss sich die Aufmerksamkeit zunehmend mit anderen Medien teilen. iPhone und Laptop werden verstärkt parallel genutzt. iPhone und Laptop werden dabei als Rückkanal genutzt, um Hintergrundsinformationen zum laufenden Fernsehprogramm zu suchen. Hier weiterlesen…
Was kommt da demnächst im Internet? Wie geht das weiter mit der Vernetzung? Und wie finden wir im großen Netz, was wir suchen? Und wieso bedeutet “relationship” demnächst etwas ganz anderes? Sind dann meine Freunde nur Links? Hier ein kleiner Blick in die Zukunft und die Fragen, die uns dort gestellt werden:
Web 3.0 from Kate Ray on Vimeo.
Sehr schön auch das Grinsen von Tim Berners-Lee am Ende des Films. Es zeigt, dass man “Kontrolle”, “Pläne” und “Visionen” für das Netz getrost vergessen kann. Es passiert einfach.
Von Kate Ray via Spreeblick.
So, jetzt machen wir hier mal einen Medienbruch, oder wie das früher hieß, wenn man eine Rohrpost auf den Scanner gelegt hat. Denn es gibt Tweets, die verschwinden einfach so ungelesen und unbeachtet in der Twitter-Timeline, die noch viel unerbittlicher als der Orkus oder ein kräftiger Schluck aus dem Lethe ist. Und im Rahmen der Aufbewahrung, aber auch als Reflexion über das tägliche, oft allzu menschliche Projektgeschäft sei hier ein leider vergänglicher Tweet der Nachwelt zur Verfügung und den nachwachsenden Generationen zum Erinnern ans Herz gelegt:
Unaufhaltsame Umdeutung: “Ich habe völlig die Kontrolle verloren.” “Na endlich, ich dachte schon, Sie kapieren es nie.” http://bit.ly/blYR9J
Ein Tweet von Peter Kruse.
Die niederländischen Ministerien für Erziehung, Kultur, Wirtschaft und Justiz haben eine Studie in Auftrag gegeben, in der der Einfluss illegaler Downloads von Musik und Film auf die niederländische Volkswirtschaft analysiert wird. Glaubt man der Musik- und Filmindustrie, entsteht hierbei ein jährlicher Schaden von über 100 Millionen Euro.
Die Frage, der unter anderem in der Studie nachgegangen wird, lautet: Wofür wird eigentlich das “eingesparte” Geld ausgegeben bzw. wird es denn überhaupt ausgegeben? Das erstaunliche Ergebnis lautet, dass dem “Schaden” ein volkswirtschaftlicher Mehrwert von 200 Millionen Euro gegenübersteht, da der Verteilung der Güter eine erhöhte Nachfrage im Bereich Event und Merchandising gegenübersteht. Ob damit wirklich alle so glücklich sind bleibt zu bezweifeln, interessant ist es trotzdem allemal.
Nachzulesen ist das ganze hier: Ups and downs. Economic and cultural effects of file sharing on music, film and games (PDF, 1,1 MB).





